„Die Personalentwicklung ist strategisch auf Ziele und Anforderungen der Schule und ihrer Entwicklung ausgerichtet. Sie ist das Ergebnis eines Ausgleichs zwischen persönlichen Interessen sowie fachlichen und schulischen Anforderungen.“
(Orientierungsrahmen Schulqualität, S. 22)
Die Personalentwicklung (PE) nach Verständnis des Orientierungsrahmens Schulqualität umfasst die Bereiche:
Das wichtigste Instrument einer vorausschauenden und wertschätzenden Personalentwicklung ist die aktive Einbindung der Lehrkräfte sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In diesem Zusammenhang können Personalentwicklungsgespräche sehr hilfreich sein.
Ein Personalentwicklungsgespräch hat zum Ziel, den berufspersönlichen Entwicklungsbedarf sowie die Entwicklungsmöglichkeiten der Lehrkraft aufzeigen und gemeinsam Maßnahmen zu vereinbaren. Die Schulleiterin oder der Schulleiter unterstützt die Lehrkraft
so bei der Gestaltung ihrer berufspersönlichen Entwicklung und gibt ggf. Anregungen auf der Grundlage eines Abgleichs der Selbsteinschätzung der Lehrkraft und ihrer Fremdeinschätzung durch die Schulleitung.
1) Orientierungsphase: In der Orientierungsphase geht es um die Klärung der Perspektiven und Möglichkeiten in der weiteren beruflichen Laufbahn und um die Konsequenzen, die sich daraus ergeben:
2) Klärungsphase: In dieser Phase gilt es, folgende Fragen zu klären:
3) Veränderungsphase: Diese Phase dient der Sammlung von Aufgaben und Maßnahmen, Vorschlägen und Ideen zur Weiterentwicklung der Lehrperson im Hinblick auf die weitere berufspersönliche Entwicklung (z.B. Übernahme von (Sonder-) Aufgaben, Unterrichtseinsatz, Fortbildung).
4) Abschlussphase:
Eine Übersicht über die Ziele, die Struktur und die Phasen von Personalentwicklungsgesprächen liefert Ihnen die PDF-Datei im Downloadbereich auf der rechten Seite.