Schuleigenes Curriculum

"Die Schule verfügt über ein differenziertes schuleigenes Curriculum mit abgestimmten Zielen und Inhalten."
(Orientierungsrahmen Schulqualität, S. 14)

Das Land Niedersachsen hat sich verpflichtet, die Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz (KMK) zu implementieren und anzuwenden. Folglich sind die Bildungsstandards zusätzlich zu den jeweils gültigen Lehrplänen in Kraft getreten.

Zentrales Anliegen dabei ist die so genannte "Outputsteuerung", d.h. es kommt nicht darauf an, dass die Lehrkraft den Stoff schafft, sondern dass die Schüler/innen den Stoff schaffen. Schülerinnen und Schüler sind dazu kompetent, wenn sie zur Bewältigung von Anforderungssituationen

  • auf vorhandenes Wissen zurückgreifen,
  • die Fähigkeit besitzen, sich erforderliches Wissen zu beschaffen,
  • zentrale Zusammenhänge des jeweiligen Sach- und Handlungsbereichs erkennen,
  • angemessene Handlungsschritte durchdenken und planen,
  • Lösungsmöglichkeiten kreativ erproben,
  • angemessene Handlungsentscheidungen treffen,
  • beim Handeln verfügbare Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten einsetzen und
  • das Ergebnis des eigenen Handelns an angemessenen Kriterien überprüfen.

 

Grundlage für die Erstellung Ihrer schuleigenen Curricula bzw. Ihrer schuleigenen Arbeitspläne sind die Kerncurricula. Diese bzw. die entsprechenden Rahmenrichtlinien finden Sie hier.

Es ist nun Aufgabe der jeweiligen Fachkonferenz aus dem Kerncurriculum einen schuleigenen Arbeitsplan zu entwickeln. Zu den Aufgaben der Fachkonferenz finden Sie im nachstehenden PDF detailliertere Informationen.

Die Heideschule Buchholz liefert für das Fach Technik ein mögliches Beispiel eines schuleigenen Arbeitsplanes.